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	<title>DMAKS - Informationsplattform</title>
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	<description>Nachrichten aus der Mongolei</description>
	<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:55:41 +0000</pubDate>
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		<title>Diplomatische Beziehungen zwischen Frankreich und der Mongolei</title>
		<link>http://dmaks.info/politik/diplomatische-beziehungen-zwischen-frankreich-und-der-mongolei-58</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 13:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

		<category><![CDATA[Diplomatie]]></category>

		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mongolei und Frankreich haben auf die diplomatische Zusammenarbeit schon immer viel Wert gelegt. So gibt es viele bilaterale Beziehungen seit 1965.
Von der engen Zusammenarbeit profitiert die Wirtschaft, die Kultur, sowie die Forschung und Wissenschaft beider Staaten. Laut Frankreich.org, einem Frankreich Reiseführer und kleinem Nachrichten-Portal, soll die Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Frankreich demnächst intensiviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mongolei und Frankreich haben auf die diplomatische Zusammenarbeit schon immer viel Wert gelegt. So gibt es viele <a href="http://www.diplomatie.gouv.fr/de/landerinformationen_1/mongolei_89/frankreich-und-die-mongolei_841/index.html">bilaterale Beziehungen</a> seit 1965.<span id="more-58"></span></p>
<p>Von der engen Zusammenarbeit profitiert die Wirtschaft, die Kultur, sowie die Forschung und Wissenschaft beider Staaten. Laut Frankreich.org, einem <a href="http://www.frankreich.org/">Frankreich Reiseführer</a> und kleinem Nachrichten-Portal, soll die Zusammenarbeit zwischen der Mongolei und Frankreich demnächst intensiviert werden.</p>
<p>Über die Zusammenarbeit wird leider wenig öffentlich berichtet, so muss man sich als Interessent für die Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Mongolei schon selber auf die Suche machen und findet dann unter anderem <a href="http://www.mongolei.de/news/2004apr4.htm">diesen Artikel</a> auf mongolei.de, wo Beispiele für die Zusammenarbeit genannt werden.</p>
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		<title>Mongolei oder Karibikurlaub?</title>
		<link>http://dmaks.info/reisen/mongolei-oder-karibikurlaub-51</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 16:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir von DMAKS bekommen oftmals reichlich interessante Anfragen, diesmal war wieder eine Frage dabei, auf die wir gern eingehen möchten. Die uns gestellte Frage lautet, ob ein Urlaub in der Mongolei mit einem Urlaub in der Karibik, beispielsweise auf den Malediven vergleichbar ist.
Das kann ganz klar mit einem nein beantwortet werden, da ein Urlaub in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von DMAKS bekommen oftmals reichlich interessante Anfragen, diesmal war wieder eine Frage dabei, auf die wir gern eingehen möchten. Die uns gestellte Frage lautet, ob ein Urlaub in der Mongolei mit einem Urlaub in der Karibik, beispielsweise auf den Malediven vergleichbar ist.</p>
<p>Das kann ganz klar mit einem nein beantwortet werden, da ein Urlaub in der Mongolei weniger einem Urlaub, als einem Abenteuer gleicht. Die Mongolei ist keine Insel und liegt auch nicht am Meer, es ist ein Binnenstadt, der an Russland grenzt. Auf <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Map_of_Mongolia_topographic_de.jpg&amp;filetimestamp=20060306232143">dieser Karte bei Wikipedia</a> wird das gut deutlich. In einem Mongolei Urlaub kann man viel der mongolischen Kultur erleben, hingegen ist ein <a href="http://www.reisen-malediven.net/urlaub.php">Malediven Urlaub</a> zum Entspannen und Relaxen. Mehr Informationen über die Malediven bekommt man bei reisen-malediven.net (bereits verlinkt). <strong>Übrigens:</strong> Die Malediven liegen im indischen Ozean und nicht in der Karibik. Trotzdem ist sowohl das Wetter, wie auch die Landschaft inkl. Strand der Malediven einfach karibisch schön!</p>
<p>Wer mehr über die Mongolei erfahren will, erhält tiefgehende Einblicke in die Wirtschaft, Religion und Politk bei <a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Mongolei">http://www.sueddeutsche.de/thema/Mongolei</a>.</p>
<p>Weitere Anfragen zu Mongolei Reisen per E-Mail sind erwünscht und werden, wie diese umgehend beantwortet. Wir würden uns auch sehr über einen Reisebericht aus der Mongolei freuen, oder jemand, der eventuell bereits auf den Malediven war und den direkten Vergleich zur Mongolei ziehen kann.</p>
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		</item>
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		<title>Motorradreise durch die Mongolei - Teil 2</title>
		<link>http://dmaks.info/reisen/motorradreise-durch-die-mongolei-teil-2-40</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 13:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>

		<category><![CDATA[Motorrad Anhänger]]></category>

		<category><![CDATA[Motorradreise]]></category>

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		<description><![CDATA[DMAKS hatte bereits vor einiger Zeit etwas über das Thema Motorradreise durch die Mongolei geschrieben. Auf diesen Artikel hin haben wir einige Reaktionen per E-Mail erhalten. Ein Grossteil der Fragen drehte sich darum, wer eine solche Reise organisiert und anbietet. Hier können wir leider nur die Antwort geben: Zur Zeit ist uns leider kein Anbieter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DMAKS hatte bereits vor einiger Zeit etwas über das Thema <a href="http://dmaks.info/reisen/motorradreise-durch-die-mongolei-35">Motorradreise</a> durch die Mongolei geschrieben. Auf diesen Artikel hin haben wir einige Reaktionen per E-Mail erhalten. Ein Grossteil der Fragen drehte sich darum, wer eine solche Reise organisiert und anbietet. Hier können wir leider nur die Antwort geben: Zur Zeit ist uns leider kein Anbieter für Reisen auf Zweirädern durch die Mongolei bekannt.</p>
<p>Interessierte sind hier zu Selbstinitiative aufgefordert. Doch einige Tipps und Hinweise können wir durch ein kurzer Gespräch mit Albert Koch, der damals die Reise mit dem Motorrad gemacht hat, an Sie weitergeben. Deutlich mehr Informationen erhalten Sie in der Reportage, dem Film von Albert Koch, dazu mehr Informationen bei <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/feldbach/feldbach/1903351/index.do">kleinezeitung.at</a>!</p>
<p>Die Top-5 Tipps von Albert Koch:</p>
<ul>
<li>Das Reisen in einer Gruppe macht deutlich mehr Spaß und erleichert die Organisation und logistische Probleme.</li>
<li>Informieren Sie sich über Krankheiten und impfen Sie sich rechtzeitig! Ihr Hausarzt berät Sie mit Sicherheit gern, oder Sie schauen einmal <a href="http://www.reise-report.de/mongolei-crm.html#EmpfohlenerImpfschutz">hier</a>.</li>
<li>Ein <a href="http://www.motorrad-anhaenger.com/">Motorrad Anhänger</a>, wie er beispielsweise bei motorrad-anhaenger.com angeboten wird, bietet viel Stauraum und behindert das Reisen nicht!</li>
<li>Eine Koffer-Apotheke kann sehr sehr sinnvoll sein!</li>
<li>Reserve Kanister können Gold wert sein, wenn man in der mongolischen Wüste steht und der Sprit ausgeht&#8230;.</li>
</ul>
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		<title>Die drei Spiele der Mongolen - Buchtipp</title>
		<link>http://dmaks.info/literatur/die-drei-spiele-der-mongolen-buchtipp-13</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 11:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Australien ist weit, die Philippinen sind es auch. Aber kein Land ist kulturell weiter von uns entfernt als die Mongolei. Es gibt sie wohl, aber zu sehen bekommt man sie wahrscheinlich nie, weil man erst einmal den Gedanken fassen müßte, dorthin zu fahren.
Und da liegt schon das erste Problem: Man muß erst mal auf diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Australien ist weit, die Philippinen sind es auch. Aber kein Land ist kulturell weiter von uns entfernt als die Mongolei. Es gibt sie wohl, aber zu sehen bekommt man sie wahrscheinlich nie, weil man erst einmal den Gedanken fassen müßte, dorthin zu fahren.</p>
<p>Und da liegt schon das erste Problem: Man muß erst mal auf diesen Einfall kommen. Mit dem Fotoband von Gregor M. Schmid könnte das auf Anhieb klappen: Der Landschafts- und Architekturfotograf malt mit seinen Fotos dem Betrachter das Land gewissermaßen in die Seele. Ob bei der Teezeremonie, beim Ringen oder beim festlichen Ausritt von Meister und Schüler in die Steppe, den unsere Abbildung zeigt - immer überkommt den Betrachter für einen Augenblick die Illusion, er selbst sei bei dieser oder jener Szene anwesend gewesen. Er sieht den Schnee knirschen beim Kamel-Polo und hört die stumme Drohung der Masken. Und dann, wie durch eine Zeitschleuder, befindet er sich mit einem Mal in der &#8220;Nation mit Zukunft&#8221; mit Mongolinnen in westlichen Kostümen, mit Cowboy-Hut oder zu elft (davon neun Kinder) vor dem Fernseher einschlafend, als sei das Gerät ein Lagerfeuer. <span id="more-13"></span></p>
<p>Wunderbar sind die Aufnahmen der Ringer, die in der Mongolei hoch angesehen sind, so unterrichtet uns der Fotograf, und ungefähr so populär wie bei uns die Spieler der Fußballbundesliga. Beim Naadam-Fest (&#8221;Die drei Spiele der Männer&#8221; - Ringen, Reiten und Bogenschießen) treten die Besten gegeneinander an und kämpfen um den Titel des &#8220;Arslan&#8221;. Dreimalige Gewinner dürfen sich &#8220;Darkhan Avarga&#8221; nennen. Und dann blättert der Betrachter zurück, will die Schätze des Bodens und der Landschaft nicht ausgebeutet, sondern bewundert sehen, so wie auf diesen Fotos. Mit den Augen verliert er sich in einer Weite, die er eines Tages aufsuchen wird, wenn er die Enge nicht mehr erträgt.</p>
<p>&#8220;Die Mongolei&#8221; von Gregor M. Schmid. Nymphenburger in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung, München 2006. 200 Seiten, zahlreiche Fotografien, eine Karte. Gebunden, 49,90 Euro. ISBN 3 485 01073 1.</p>
<p><strong>Update:</strong> Unsere Empfehlung für die Reise durch die Mongolei: Schreiben Sie Ihr eigenes Reisetagebuch. Mit einem <a href="http://www.photographerbook.eu/">Fotobuch</a> haben<br />
Sie genug Platz Ihre Erinnerungen festzuhalten. Fotobücher eignen sich nicht nur für Ihre Urlaubsbilder sondern lassen sich auch perfekt mit Texten versehen. Durch die Kombination von Text und Bild in Ihrem Fotobuch entsteht ein unvergessliches Erinnerungsstück an Ihre Reise.</p>
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		<title>Motorradreise durch die Mongolei</title>
		<link>http://dmaks.info/reisen/motorradreise-durch-die-mongolei-35</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 12:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus Graz stammende Albert Koch hat in den letzten Wochen viel erlebt. Der Schweizer hat die Mongolei auf einem Motorrad bereist. Zusammen mit Kurt Krammer und Rudolf Wagner war Albert Koch 2 Monate zusammen auf dem Motorrad in der Mongolei unterwegs. Nun berichtet die österreichische Kleine Zeitung, dass Albert Koch am 16.04.2009 in Feldbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der aus Graz stammende Albert Koch hat in den letzten Wochen viel erlebt. Der Schweizer hat die Mongolei auf einem Motorrad bereist. Zusammen mit Kurt Krammer und Rudolf Wagner war Albert Koch 2 Monate zusammen auf dem Motorrad in der Mongolei unterwegs. Nun berichtet die österreichische <a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/feldbach/feldbach/1903351/index.do">Kleine Zeitung</a>, dass Albert Koch am 16.04.2009 in Feldbach einen Vortrag über seine Reise halten wird. Der Vortrag wird durch Kurzfilme unterstützt und wird Erzählungen des Mongoleireisenden sicherlich wunderbar untermauern.</p>
<p><strong>Mongolei: Motorradabenteuer bei den letzten Nomaden </strong>im Volkshaus von Feldbach, der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr.</p>
<p><strong>Update vom 11.01.2010</strong>: Checkliste für <a href="http://www.outdoor-renner.de/checkliste-motorrad/"><strong style="font-weight: normal; text-decoration: underline; color: #0000ff;">Motorradtouren und Outdoortouren</strong></a>. Alles was du für Deine Tour brauchst.<br />
Im Outdoorshop von Renner findest du Motorradzelte, Campinzelte, Campingzubehör und Wurfzelte. Viele nützliche Checklisten zeigen dir, was noch fehlt für den Outdoor Trek. Egal ob du nun mit dem Motorrad oder zu Fuss unterwegs bist, mit der richtigen Outdoor Ausrüstung kann nichts mehr schiefgehen!</p>
<p>Dort gibt es auch die optimale Ausrüstung für eine Motorradreise in oder durch die Mongolei.</p>
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		<title>80 Grad Unterschied - Fraunhofer-Spezialisten sind Wegbereiter der künftigen Wasserversorgung</title>
		<link>http://dmaks.info/nachrichten/80-grad-unterschied-fraunhofer-spezialisten-sind-wegbereiter-der-kunftigen-wasserversorgung-16</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Dec 2006 11:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Den schönen Ausblick vom Vogelherd auf die Stadt können die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Wasser im Fraunhofer Anwendungszentrum Systemtechnik nicht genießen. Wenn Sie nicht gerade über komplizierten Unterlagen grübeln, sind sie nämlich in der Mongolei unterwegs.
ILMENAU.
Buren Scharaw kehrt in seine Heimat zurück. Zumindest zeitweise. Der Mongole und die von ihm geleitete Arbeitsgruppe Wasser sind federführend bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den schönen Ausblick vom Vogelherd auf die Stadt können die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Wasser im Fraunhofer Anwendungszentrum Systemtechnik nicht genießen. Wenn Sie nicht gerade über komplizierten Unterlagen grübeln, sind sie nämlich in der Mongolei unterwegs.<span id="more-16"></span></p>
<p>ILMENAU.<br />
Buren Scharaw kehrt in seine Heimat zurück. Zumindest zeitweise. Der Mongole und die von ihm geleitete Arbeitsgruppe Wasser sind federführend bei einem zukunftsträchtigen Projekt rund um die Stadt Darkhan. Knapp 100 000 Einwohner leben dort im Norden des Landes, das mehr als viermal größer ist als Deutschland, aber nur knapp zweieinhalb Millionen Einwohner hat. Eigentlich gibt es in diesem Landesteil, in Richtung russischer Grenze, keine Probleme mit Trinkwasser - ganz im Gegensatz zum Süden mit der Wüste Gobi. Und dennoch haben viele Städte der Mongolischen Republik große Probleme mit ihrer Wasserversorgung. &#8220;Dafür gibt es zwei Gründe - globale Klimaveränderungen und hausgemachte Probleme&#8221;, erklärt Dr. Scharaw. Momentan überwiegen noch letztere. Woher die in der Mongolei kommen, kann mit einem Wort beschrieben werden: Bodenschätze. Der große Reichtum des Landes ist zugleich ein großer Fluch, denn beim Abbau von Kupfer, Molybdän und Gold werden durch einheimische wie internationale Firmen nicht gerade die Samthandschuhe angezogen. Quecksilber ist so ein großer Verschmutzungsfaktor, die traditionelle Viehhaltung mit der Leder- und Fellverarbeitung steuert mit den hier eingesetzten Chemikalien ein zweites Problem bei.</p>
<p>Damit aber nicht genug - das Land glänzt auch noch mit klimatischen Herausforderungen. 40 Grad im Sommer, 80 Grad weniger im Winter - da funktioniert eine stabile Wasserversorgung nur über Brunnen mit mindestens 70 Meter Tiefe. Und auch die Abwasserversorgung ist so einfach nicht. &#8220;Die hier bei uns eingesetzten Bakterien benötigen mindestens zwölf Grad, die sind in der Mongolei im Winter nicht zu garantieren&#8221;, beschreibt Steffen Dietze, im Dreimann-Team für den Bereich Abwasserentsorgung zuständig, die Situation, die auch ganz neue Wege erfordert.</p>
<p>Es geht also beim von Bundes- und mongolischer Regierung geförderten Projekt &#8220;Integriertes Wasserressourcen-Managament in Zentralasien: Modellregion Mongolei&#8221; - kurz MoMo genannt - bei weitem nicht nur um die Wasserverschmutzung. Darkhan - vom Bergbau in der Umgebung geprägt - ist ein perfektes Beispiel dafür, was in Bezug auf die Wasserversorgung noch beachtet werden muss. &#8220;Die schnell zunehmende Verstädterung führt zu großen Jurtensiedlungen, die nicht an die meist aus den 50er- und 60er-Jahren stammenden Ver- und Entsorgungssysteme angeschlossen sind&#8221;, sagt Wasserspezialist Thomas Westerhoff, Dritter im Fraunhofer-Team.</p>
<p>Unwahrscheinlich komplex ist somit die Aufgabe, die vor den Wissenschaftlern steht. Neben der TU Ilmenau sind deshalb auch Spezialisten aus München, Berlin und Kassel mit im Boot, dazu Partner aus den Universitäten und der Wirtschaft in der Mongolei. Es geht nicht nur darum, Auswirkungen von Klimawandel, regionaler Landnutzung und Gewässerökologie zu untersuchen, sondern Trinkwassergewinnung, Verteilung sowie Abwasserableitung und -behandlung aufzubauen. &#8220;Wir betrachten das Problem auch unter dem Gesichtspunkt der  Nachhaltigkeit, wollen einen Wissenstransfer vollziehen, der in fünf Jahren ermöglicht, dass das Projekt mit eigenen Kräften fortgeführt werden kann&#8221;, erklärt Buren Scharaw  stolz darauf, dass er seinem Heimatland helfen kann, ein großes Problem dauerhaft zu lösen.</p>
<p>Quelle: Ilmenauer Allgemeine</p>
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		<item>
		<title>Hochschule Niederrhein und Mongolische Universität arbeiten auf textilem Sektor zusammen</title>
		<link>http://dmaks.info/wissenschaft/hochschule-niederrhein-und-mongolische-universitat-arbeiten-auf-textilem-sektor-zusammen-3</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 11:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenarbeit in Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Textiltechnologie haben die Hochschule Niederrhein und die Mongolische Universität für Wissenschaft und Technologie vereinbart. Der Vertrag, der von der Dekanin des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik in Mönchengladbach und dem Dekan der Schule für Produktion, Technologie und Design in Ulan-Bator unterzeichnet wurde, sieht den Austausch von Studierenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenarbeit in Lehre und Forschung auf dem Gebiet der Textiltechnologie haben die Hochschule Niederrhein und die Mongolische Universität für Wissenschaft und Technologie vereinbart. Der Vertrag, der von der Dekanin des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik in Mönchengladbach und dem Dekan der Schule für Produktion, Technologie und Design in Ulan-Bator unterzeichnet wurde, sieht den Austausch von Studierenden und Dozenten, Weiterbildungsaufenthalte sowie gemeinsame Forschungsprojekte vor.<span id="more-3"></span></p>
<p>Die nun aufgenommenen Beziehungen, heißt es in der Vereinbarung, könnten auch &#8220;hilfreich bei der Entwicklung des besseren Verständnisses zwischen der Mongolei und der Bundesrepublik Deutschland sein&#8221;.</p>
<p>Den Grundstein der Kooperation hatte die mongolische Dozentin Ponhoon Tuul (39) gelegt, die sich drei Monate mit einem Stipendium der Europäischen Union in Mönchengladbach auf dem Gebiet der Strickereitechnologie weitergebildet hatte. Die Mongolei ist einer der weltgrößten Produzenten von Kaschmir- und Angorawolle, was sich auch in den Lehrplänen der textilen Ausbildungsstätten widerspiegelt. Bereits von 1998 bis 2002 studierte Ponhoon Tuul Textiltechnik in Mönchengladbach. Nach dem Diplom belegte sie den Zusatzstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Niederrhein.</p>
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		<item>
		<title>Mongolischer Staatspräsident ehrt Bonner Professorin</title>
		<link>http://dmaks.info/politik/mongolischer-staatsprasident-ehrt-bonner-professorin-6</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 11:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die Mongolei vergibt: der &#8220;Orden des Goldenen Polarsterns&#8221;. Veronika Veit, Professorin an der Universität Bonn, nahm die Medaille kürzlich aus der Hand des mongolischen Staatspräsidenten Nambaryn Enkhbayar entgegen.
Veronika Veit bekleidet eine außerplanmäßige Professur am Institut für Orient- und Asienwissenschaften in Bonn. Der einzige weitere Deutsche, der diese Ehrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eine der höchsten Auszeichnungen, die die Mongolei vergibt: der &#8220;Orden des Goldenen Polarsterns&#8221;. Veronika Veit, Professorin an der Universität Bonn, nahm die Medaille kürzlich aus der Hand des mongolischen Staatspräsidenten Nambaryn Enkhbayar entgegen.<span id="more-6"></span></p>
<p>Veronika Veit bekleidet eine außerplanmäßige Professur am Institut für Orient- und Asienwissenschaften in Bonn. Der einzige weitere Deutsche, der diese Ehrung bislang bekommen hat, war übrigens der erste Direktor der Bonner Mongolistik, Professor Dr. Walther Heissig. 1964 hatte Heissig das &#8220;Seminar für Sprach- und Kulturwissenschaft Zentralasiens&#8221; gegründet und in der Folge eine einzigartige Bibliothek aufgebaut. &#8220;Schon seit den 60er Jahren genießt die Bonner Mongoleiforschung weltweit einen hervorragenden Ruf&#8221;, sagt Veit.</p>
<p>Neben der 62-jährigen erhielten vier weitere Wissenschaftler aus den USA, Russland, Japan und China den &#8220;Orden des Goldenen Polarsterns&#8221;. &#8220;Ich war mit Abstand die jüngste&#8221;, erklärt sie augenzwinkernd; &#8220;das beweist, das die Beschäftigung mit den Asienwissenschaften zur Langlebigkeit beiträgt.&#8221;</p>
<p>Quelle:<br />
<a href="http://www.internationale-kooperation.de/">www.internationale-kooperation.de</a><br />
<a href="http://www.uni-bonn.de/Aktuelles/Presseinformationen/2006/389.html">http://www.uni-bonn.de/Aktuelles/Presseinformationen/2006/389.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://dmaks.info/politik/mongolischer-staatsprasident-ehrt-bonner-professorin-6/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Transsib&#8221; könnte Wachstumsmarkt Mongolei öffnen</title>
		<link>http://dmaks.info/nachrichten/transsib-konnte-wachstumsmarkt-mongolei-offnen-20</link>
		<comments>http://dmaks.info/nachrichten/transsib-konnte-wachstumsmarkt-mongolei-offnen-20#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 11:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dmaks.info/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Wien (nöwpd) - Nach der Industriellenvereinigung und den Wiener Grünen spricht sich nun auch die Wirtschaftskammer Österreich für eine Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn (Transsib) bis in den Raum der &#8220;Twin-City&#8221; Wien-Bratislava aus. Dazu müsste lediglich die bestehende Normalspurtrasse ab dem ukrainisch-ungarischen Grenzort Csop, wo die Transsib derzeit endet, um zwei Schienen auf die russische Breitspur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (nöwpd) - Nach der Industriellenvereinigung und den Wiener Grünen spricht sich nun auch die Wirtschaftskammer Österreich für eine Verlängerung der Transsibirischen Eisenbahn (Transsib) bis in den Raum der &#8220;Twin-City&#8221; Wien-Bratislava aus. Dazu müsste lediglich die bestehende Normalspurtrasse ab dem ukrainisch-ungarischen Grenzort Csop, wo die Transsib derzeit endet, um zwei Schienen auf die russische Breitspur erweitert werden. &#8220;Das Projekt wäre nicht nur für Gütertransporte zwischen Österreich und Russland bzw. China von großem Interesse. Auch die Mongolei, ein Markt mit hohem Wachstumspotenzial, würde für unsere exportorientierten Unternehmen mit einem Schlag viel näher rücken&#8221;, meint Renate Römer, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, im Gespräch mit dem NÖ Wirtschaftspressedienst.<span id="more-20"></span></p>
<p>Immerhin 650 österreichische Betriebe hätten bereits ihr Interesse bekundet, mit Unternehmen aus der Mongolei in Geschäftsverbindung zu treten. &#8220;Beim Ausbau der Infrastruktur hat das Land noch viel Aufholbedarf. Das gilt u.a. für die Bereiche Energieversorgung, Straßen- und Wasserbau sowie die Landwirtschaft&#8221;, teilt Renate Römer mit. Auch mit dem Know-how-Transfer könnten die heimischen Firmen punkten.</p>
<p>Was verwundert und kaum bekannt ist: Ein Fünftel der mongolischen Bildungsschicht spricht Deutsch - eine Auswirkung der in der Vergangenheit engen Kontakte zur ehemaligen DDR. Und als Markt bietet der zentralasiatische Staat schon aufgrund seiner Dimensionen große Chancen. Denn mit einer Fläche von rund 1,5 Millionen Quadratkilometern ist die Mongolei 18mal größer als Österreich.</p>
<p>Die von der Interessenvertretung eingeläutete Wirtschaftsoffensive steht auch in Zusammenhang mit einem historischen Jubiläum, das die Mongolei heuer begeht und ins internationale Rampenlicht treten lässt: Denn im Jahr 1206, vor genau 800 Jahren, gründete der legendäre Dschingis Khan das Mongolenreich - das größte Imperium der Geschichte, das in seiner Blütezeit im 13. und 14. Jahrhundert vom Pazifischen Ozean bis nach Mitteleuropa reichte.</p>
<p>Aus diesem Anlass präsentiert das Renaissanceschloß Schallaburg vom 31. März bis 1. November die Ausstellung &#8220;Dschingis Khan und seine Erben - das Weltreich der Mongolen&#8221;. Mit 550 gezeigten Objekten ist sie die bedeutendste Jubiläumsveranstaltung außerhalb der Mongolei und die zum Thema umfangreichste Schau, die jemals in Österreich zu sehen war. &#8220;Diese Ausstellung wird bestimmt als ein besonderes Juwel in die Geschichte der Schallaburg eingehen&#8221;, zeigt sich Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll überzeugt.</p>
<p>Quelle:   <a href="http://www.oe-journal.at/" target="_blank">Österreich Journal</a></p>
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